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  1. Einkaufsfinanzierung – Einfachste Form am Markt

    20. Juni 2011 by admin

    © Konstantin Gastmann / pixelio.de

    Wenn man auch auf den ersten Blick nicht hundertprozentig sagen kann worum es sich handelt, kann sich jeder wenigstens ein grobes Bild machen. Bei einer Einkaufsfinanzierung geht es wohl darum, dass von einem dritten ein Einkauf vorfinanziert wird.Befasst man sich dann etwas genauer damit, erkennt man, dass es eigentlich tatsächlich so einfach ist. Die Einkaufsfinanzierung ist prinzipiell eher für große Unternehmen geeignet. Ein Unternehmen kauft Material ein und kann dann spezielle Lieferanten beziehungsweise ausgewählte Rechnungen von einer anderen Firma bezahlen lassen. Dafür wird dann eine Gebühr und ein Zinssatz fällig, doch je nach Vorfinanzierer hat man Zahlungsziele zwischen 90 und 150 Tagen. Dies ist einer der Vorteile, die dann zum Beispiel den Nachteil, dass man eine Gebühr zahlen muss wieder ausgleicht. Da man im Schnitt nur Zahlungsziele von 14-30 Tagen hat ist es eine große Erleichterung, wenn man auf einmal 3-5 Monate zur Begleichung Zeit hat. So hat man mehr liquide Mittel zur Verfügung und kann dies wirkungsvoll einsetzen. Außerdem kann es sein, dass man durch den Weiterverkauf des Materials wiederum Einnahmen hat, kommt man nicht in die unangenehme Lage Zahlungsschwierigkeiten zu haben.

    Eine der Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen um Einkaufsfinanzierung nutzen zu können, ist eine Rechnungshöhe von mindestens 5000 Euro. Dies ist allerdings wieder von Anbieter zu Anbieter variabel. Weitere Voraussetzung ist dass das man einen mindest Umsatz von 4 Millionen Euro im Jahr haben sollte. Diese Finanzierungsform ist auch für ausländische Unternehmen geeignet.

    Deshalb sollten sich Unternehmen ohne weiteres trauen, die Einkaufsfinanzierung für sich in Anspruch zu nehmen, da sie eigentlich nur davon profitieren.